Modulaufgabe #2

Referatserstellung mithilfe von verschiedenen Social-Media-Tools

Unsere Referatsgruppe ist räumlich voneinander getrennt, deswegen nutzen wir eine Videokonferenz um uns abzusprechen und unsere Referatsthemen ein- und aufzuteilen. Hierbei habe ich mich für das Social-Media-Tool „Google+-Hangouts“ entschieden (statt normalerweise Skype, welches sich auch für Videokonferenzen eignet). Ich erstelle mir ein Google+-Konto und bitte meine Referatspartner dies ebenfalls zu tun. Gleich zu Beginn erstelle ich einen eigenen Kreis für meine Referatsgruppe, was eines der Vorteile bei Google+-Hangouts ist. Per Bildshirmfreigabe können wir uns gegenseitig unsere ersten Ergebnisse vorstellen, die wir jeweils in eine kleine Präsentation zusammengefasst haben. An dieser Videokonferenz können übrigens bis zu 10 Teilnehmer eingeladen werden.

Nun geht es an die eigentliche Referatsplanung. Wir möchten das Thema eingrenzen und  unsere Gedanken sammeln & ordnen und nutzen dafür zum Brainstormen mithilfe des Social-Media-Tools „XMind“ eine Mindmap. Ein Vorteil bei der Nutzung einer Mindmap ist, dass hier unsere beiden Gehirnhälften, statt nur einer, aktiv sind und dadurch unsere Denkleistung und Kreativität angeregt sind.

Mich persönlich hat an „XMind“ überzeugt, dass man Prioritäten und Markierungen hinzufügen kann. Das gibt dem Ganzen nicht nur Farbe und sieht schön aus, sondern ist vor allem praktisch und gibt dem Ganzen eine bessere Übersicht für alle Beteiligten.

Zum Schluss entscheide ich mich dafür, die Mindmap als Bild zu exportieren, statt als XMind-Datei. So kann ich das Bild (z.B. im JPEG-Format) jederzeit per E-Mail verschicken. Sollte ich die Mindmap ändern oder erweitern wollen, kann ich auch zu der vorab abgespeicherten XMind-Datei zurückkehren und dies dann tun.

Nachdem wir nun wissen was genau wir in unserem Referat ansprechen möchten, haben wir die Themen nun auch untereinander aufgeteilt.

Um unsere Ergebnisse besser miteinander teilen zu können, nutzen wir ab jetzt „Evernote“.

Hier können wir unsere Mitschriften, PDFs und beispielsweise unsere Power Point Präsentationen einander vorstellen. Besonders praktisch finde ich die Funktion auch ganze Webinhalte abspeichern zu können und miteinander zu teilen, da wir dadurch schon während des Prozesses sehen können was in das Referat mit reinkommt und was nicht. Dies wird ermöglicht durch den Browser-Add-On „Webclipper“.

Von allen neu kennengelernten Social-Media-Tools hat mich „Evernote“ am meisten überzeugt und nachdem ich mich noch etwas intensiver damit auseinander gesetzt und es getestet habe, werde ich es in Zukunft auch für mich privat nutzen!

LinkedIn – Das soziale Netzwerk für den Beruf

Dieser Artikel soll seinem Leser das soziale Netzwerk „LinkedIn“ vorstellen und vielleicht sogar dazu ermutigen, sich LinkedIn mal genauer anzuschauen 😉

Was ist LinkedIn?

LinkedIn ist ein soziales Netzwerk, dass – anders als z.B. Facebook – eher dazu gedacht ist, speziell Business-Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

Bereits durch das dezente Design merkt man, dass es etwas seriöseren Zwecken dienen soll. Man könnte ein LinkedIn-Profil fast schon einen digitalen Lebenslauf nennen, denn auf diesem kann man chronologisch die gesammelten Erfahrungen in Studium und Beruf auflisten. Natürlich kann man das Profil mit einem Profilfoto auch persönlicher gestalten. In mehreren LinkedIn-Artikeln (dazu später mehr), werden auch Anleitungen dazu geboten, was genau man bei der Wahl seines Profilfotos beachten sollte, um einen guten Eindruck zu machen.

Funktionen auf LinkedIn

Neben der bereits erwähnten Möglichkeit, bereits gesammelte Erfahrungen darzustellen, kann man auch einen tatsächlichen Lebenslauf beispielsweise im PDF-Format auf das Profil hochladen. Dies könnte Geschäftspartnen nützlich sein, vor allem aber auch dem eigenen Interesse dienen. Potenzielle Arbeitgeber oder Personalberater könnten dadurch auf Euch aufmerksam werden und vielleicht sogar einen Bewerbungsprozess in die Wege leiten oder beschleunigen.

Auf dem Profil selbst kann man außerdem noch angeben, welche „Skills“ man mit sich bringt. Diese wiederum können von Kommilitonen, Kollegen oder Vorgesetzten bestätigt oder kommentiert werden. Dies erhöht den Werbeeffekt!

Man kann außerdem Gruppen und Foren beitreten, die einen persönlich interessieren, um so gezielter netzwerken zu können.

LinkedIn oder XING?

Man kann sagen, dass „XING“ das deutsche Pendant zu LinkedIn ist. XING ist in Deutschland wahrscheinlich bekannter und somit ist es wahrscheinlicher, dass man dort besser Kontakte knüpfen kann. Wer seine Karriere jedoch international ausrichten möchte, sollte dabei LinkedIn nicht außer Acht lassen. Der Hauptunterschied zwischen LinkedIn und Xing, der mir auffällt, ist sozusagen eine weitere Funktion auf LinkedIn: Auf der Startseite erscheinen Artikel bekannter Wirtschaftsmagazine (z.B. Forbes, aber auch von LinkedIn selbst), die einen interessieren könnten.
LinkedIn im Lernalltag?

Ja! Denn wer bereits als Student bei LinkedIn angemeldet ist, kann dadurch auch digital in die Berufswelt reinschnuppern und so in Erfahrung bringen, was genau der Arbeitsmarkt von Absolventen erwartet. Ich persönlich konnte durch LinkedIn Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen und habe anhand der neu gewonnenen Informationen, meine Vorlesungen durchdachter ausgewählt, als auch zielgerichteter gelernt und somit mein Studium effektiver gestalten können.

 

Hier auch noch ein Video, dass euch LinkedIn kurz vorstellt:

MireiFit. My choice is WELLNESS

Let’s suppose that you’ve decided to change your life, appearance, way of thinking etc.

My congratulations, – 1st step has been already made. But unfortunately it isn’t enough because you need to finish what you have started.

Your actions depend on your way of thinking, on your personal attitude and desire to do some changes.

 1 thought- 1 action- 1 more action – habit – character –life

BUT I can ensure you: THERE IS NOTHING IMPOSSIBLE IF YOU REALLY WANT TO DO IT AND IF YOU FOLLOW THE RIGHT WAY TO DO IT.

You see how much your success depends on your thinking.

That’s why you need:

1. ALLOW YOURSELF TO DREAM.

Is your dream to be a top-model or become a professional sportsman? Do you want to travel to any country in the world? So, why do you think it is unreal?

It isn’t prohibited to dream. You should…

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J.S. Park: Hospital Chaplain, Skeptical Christian



Ever prayed more for someone just because they’re hot?

Come on, I’ve done that too. Let’s not act like we’re above judging looks here. We give more cred to someone based on their defined jawline and thinner waist than their less tangible patience and hospitality and compassion.

A very fleshy part of our human nature presumes that good-looking people are also just good, or that less good-looking people don’t really count somehow.

In church it’s easy to ask for prayer requests from the well-off, well-dressed, clean-cut, easily approachable mid-twenties demographic. Not the weird cat lady off the street, not the dude with the one rotten tooth who talks up a storm, not the pale socially awkward kid who says dorky things.

Most Christian books have the same problem: they’re geared to that same easygoing group of believers who attend the same megachurch in a crimeless suburban gated neighborhood with the…

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